Artists

BLOND


BLOND sind eine Chemnitzer Band. Auf ihren bislang zwei Tonträgern zeigen flotte Pop-Songs das Potenzial feierwütiger Teens. BLOND sind drei Geschwister, die voller Hingabe Gitarre, Schlagzeug, Synthesizer und Bass spielen. Das junge Trio präsentiert eine variationsreiche Mischung aus Indie, Pop und Las Vegas Glamour. BLOND, das ist der verbeulte Kaugummi-Automat, die misshandelte Barbie Puppe. BLOND ist das Aufstoßen nach dem Genuss eines grellfarbenen Energydrinks. Mütter, sperrt eure Hunde, Handtaschen, Söhne und Autos weg, BLOND liegt in der Luft!

blond_facebook2_preview

                                Website                       Facebook                       Instagram


KAPTAYN


Kaptayn, das sind ein weiblicher und fünf männliche Matrosen, die sich in ihrer rar gesäten Freizeit an Bord einer Schaluppe begeben, um gemeinsam den Ozean dertausend Klänge auf der Suche nach noch unentdeckten musikalischen Welten zu durchqueren. Womöglich ist es den fernen Reisezielen geschuldet, dass der Sound teils orientalische und iberische Würze nicht verheimlichen kann, obwohl er im Wesentlichen an den Surf-Rock-Küsten beheimatet ist. Wird man jedoch grundlegend nach dem musikalischen Charakter von Kaptayn gefragt, schweift der Blick über die Weiten des Meeres. Denn ein Musikstil, den die Musiker ohne selbst auferlegte Grenzen entwickeln, lässt sich nun mal schwer definieren. Dem geneigten Zuhörer fällt sofort der druckvoll treibende Charakter auf. In Wechselwirkung mit introvertiert verspielten oder gar träumerisch daher schlendernden Passagen entsteht eine Vielfalt, die ein meta-stabiles Gleichgewicht erzeugt. Die Band schafft es, die eher im klassischen Bereich verorteten Holz- und Blechinstrumente in einen fliegenden Klangteppich einzuweben, der jede Menge Gischt und Getöse mitbringt.

31347450_1951073394916867_5944445994220388352_o

Bandcamp.                         Facebook                            Instagram


Caspian Sea Monster


Melancholie, umwerfende Sounds und eine Stimme, die einen zum Zuhören und Hängenbleiben bewegt. Caspian Sea Monster beeindrucken schon mit ihrem Debüt-Album. »Ich ziehe den Hut, meine Lieben, tolle Scheibe!« (Westzeit) und »In den raumgreifenden Songs steckt so viel Kreativität und kompositorische Reife, dass immer wieder der Begriff Debüt als unwirkliche Marginalie zur Seite gewischt wird.“ (Visions) sind nur zwei kleine Auszüge von den zahlreichen lobenden Besprechungen.

Caspian Sea Monster sind ein kreativer Zusammenschluss der Bands Playfellow,  Calaveras und Might Sink Ships aus denen sich ein Konglomerat von musikalischer Raffinesse und Liebe zum Detail ergibt. Mit einer ganz besonderen Art und Weise schaffen es das Quartett ihre Songs immer auf Spannung zu halten.

20915264_1462406417147407_8168862162935386920_n

Website                        Facebook                     Instagram


Suralin


Die Band hat auf ihrem Debüt eine ganz besondere, minimalistische Mischung gebraut. Sie kombinieren Postrock-, Indie-, Pop- und auch Postpunk-Elemente in einer absolut erfrischenden Weise. Ihre Einflüsse liegen unter anderem zwischen Bands wie Sonic Youth, Trans Am oder auch Trail of Dead. Dennoch passen sie keineswegs in die handelsüblichen Schubladen. Die neun Episoden auf „Leda“ sind eigen und halten immer wieder Überraschungsmomente bereit. Von dem poppig, groovenden Instrumentalsong „golden“ bis hin zu Single-verdächtigen Songs wie „time is timeless“. Mit knarzig-trockenem Sprechgesang und einem sumpfenden Bass kommt der Song „dada tic“ daher. Einfach und präzise, mal mit cremig-zuckrigen Popmelodien, mal schräg und rau teilweise mit Anklängen der letzten Fugazi-Alben. Es gibt viel zu erleben in den 45 Minuten die einen das Album begleitet. Suralin: Eine Band mit der man rechnen sollte!

22154181_10154706571372251_3172600562578437565_n

hearthis.at.                                                 Facebook


Playfellow hangeln sich von Art Pop zu vielseitigem Postrock. Sie bauen auf ihren eigenwilligen, markanten Sound aus breit gefächerten Arrangements von Gitarren- und Keybordflächen, die einen ergreifenden, meist fragilen Gesang tragen, sich wandeln und in immer wieder überraschenden Songstrukturen auflösen. Keine Frage, die atmosphärische und melancholische Grundstimmung tragen sie so stilvoll und elegant vor sich her, dass man sich ihr nur schwer entziehen kann. Und so könnte man noch Jahre suchen bis man eine weitere Band findet die ihren Songs eine ähnliche Tiefe und so viel Herz verleihen kann, dass die fast vergessene Gänsehaut chronisch wird.

Tolle Melodien, viel Herz und jede Menge Gänsehaut. Playfellow legen mit „Carnival Off“ ein gutes Album vor und etablieren sich als ernstzunehmende Band.“ [Motor]

„Zum Schluss reibt man sich noch einmal erstaunt die Ohren: Aus Chemnitz? Unglaublich, aber wahr.“ [Plattentests online]

playfellow

Website                               Facebook                             Instagram


ORVO


Schweiß. Ekstase. Gestählte Körper. Das alles vereint ORVO – eine Band die sich aus den Überresten der Kapelle Bears n Hats gebildet hat und mit „EP – 01“ ihr erstes Werk veröffentlicht. In Zeiten von kollektivem Dahinsiechen zwischen heimischer Raufasertapete bietet diese Formation Bewegung, Exzess und fast schon in Vergessenheit geratene Musik, simple Riffs und biergeschwängerte Rhythmen – eine Melange aus Progressive und Skandinavischen Indierock.

23755610_2033790106853473_6309962454147472018_n

Website                    Facebook                 Instagram


thanks and get ready…

…thanks and get ready! stehen seit 2009 für ordentlich DIY-Punkrock aus Chemnitz, einer Stadt so schön wie Bauchnabelfluseln. Geprägt vom Milieu des sächsischen Manchesters, bringen die ehemals zwei – seit Oktober 2014 drei – Musiker Jakob, Christoph und Markus ihre Hassliebe in Form von unverfälschter Gitarrenmusik zum Ausdruck. Die beste Tageszeitung Mitteleuropas, „Freie Presse“, betitelte ein Konzert von …thanks and get ready! jüngst als Mischung aus gelungener Rock-Show und misslungenem Poetry-Slam. Und es stimmt. So wenig ernst sich die drei Musiker selbst nehmen, umso ernster nehmen Sie ihre Musik. Nach einer EP, einem Album und wieder einer EP, alles hemdsärmelig selbst-produziert, entschieden sie sich dieses Mal alles anders zu machen und im März 2016 entstand mit Hilfe von Kurt Ebelhäuser (Blackmail, Scumbucket) in dessen Tonstudio45 die neue Platte „Bliss and Wasteland“. Sollte das Genre Post-Melodic-Punk-Rock bis jetzt noch nicht existiert haben, dann beginnt es hier und jetzt mit „Bliss and Wasteland“.

1601110_888736347803854_4546162876139012966_n

Facebook                                        bigcartel


 

Werbeanzeigen